Myanmar

Myanmar: Uralte Tempel und kolonialer Charme in Asien

Das ehemalige Burma war für Jahrzehnte abgeschottet und öffnete sich erst allmählich im Zuge des Demokratisierungsprozesses der letzten Jahre. Seine Besucher belohnt Myanmar dafür mit einer einzigartigen und ursprünglichen asiatischen Landschaft: Im Westen öffnet sich eine wunderbare Inselwelt, im Osten erhebt sich das Shan-Hochland. Im Norden setzt der beeindruckende Berg Hkakabo Razi mit den Ausläufern des Himalayas dem Land seine Grenze, im Süden die Andamanen-See des Indischen Ozeans. Dazwischen: Ursprüngliche Urwälder und scheinbar endlose Reisfelder.

Fast 90 % der Burmesen praktizieren bis heute den Buddhismus. Es verwundert also nicht, dass die schönsten Gebäude des Landes meist alte Tempel und Sakralbauten sind. Zu diesen zählt u.a. der Shwedagon-Stupa in der früheren Hauptstadt Rangun – vermutlich der größte und wertvollste Stupa der Welt: Er ist vom Sockel bis zur Turmspitze mit Gold bedeckt.

Hauptattraktionen des Landes sind die weitläufigen Anlagen der alten Hauptstadt Bagan im Distrikt Nyaung U mit über 2.000 Sakralbauten aus vier Jahrhunderten und der Goldene Fels bei Kyaikto im Mon-Staat.

Über die Grenzen des Landes hinaus sind der Inle-See mit den schwimmenden Gärten und die legendäre Stadt Mandalay als kulturelles Zentrum mit vielen Sehenswürdigkeiten.

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Unsere Myanmar-Reisen:

Goldene Pagoden und alte Königstädte in Myanmar

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11-tägige Orientaltours Rundreise in das alte Burma. Auch ab 2 Personen als Individualreise buchbar (Aufpreis p. P.: 299,- EUR) und Strandverlängerung (5-tägig) möglich. Myanmar, das Land, das unter britischer Kolonialregierung Burma hieß, hat durch die politische Isolation seinen Charme, seine landschaftliche Vielfalt und seine Ursprünglichkeit bis heute bewahren können. Tiefer Glaube prägt das buddhistische Land, […]

11-tägige Reise ab 1.650 EURZur Reise