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Expertenreise von Tirana nach Thessaloniki

12-tägige archäologisch begleitete Reise auf den Spuren der Via Egnatia.

Die antike Via Egnatia war seit ihrem Bau im 2. Jh. v. Chr. eine der Hauptverkehrsrouten des Römischen Reiches, an der zahlreiche wichtige Städte entstanden. In Verlängerung der Via Appia verband sie Rom und Konstantinopel, die bedeutendsten Metropolen des Mittelmeerraumes. Vor 2000 Jahren hätte man für die mehr als 1.200 Kilometer lange Strecke zwischen Durrës (Dyrrachium) und Istanbul (Konstantinopel) durch die römischen Provinzen Illyrien, Makedonien und Thrakien in einem luxuriösen Pferdewagen rund 40 Tage gebraucht. Ohne zeitraubende Zwischenfälle wie Radbruch, Unwetter oder Räuber. Sie reisen entlang dieser Route in 12 Tagen und können auf den original erhaltenen Abschnitten der Via Egnatia sinnbildlich „per pedes“ wie die antiken Römer wandeln.

Unterwegs bieten sich Fenster in die Vergangenheit mit der Besichtigung großartiger Stätten wie Apollonia, Butrint oder Bitola sowie die Königsgräber einstiger Herrscher… und mehr. Ihre Route führt Sie dabei durch die unberührte Bergwelt des Balkans, entlang des glitzernden Ohridsees und über die schroffen Pässe der albanischen Riviera bis zu den sonnenverwöhnten Küsten der Ägäis. Diese spektakuläre Kulisse aus Gipfeln und zwei Meeren macht die antike Geschichte auf Schritt und Tritt auch visuell erlebbar. Entdecken Sie mit Orientaltours die antike Via Egnatia auf dieser abwechslungsreichen Expertenreise durch drei Länder!

Ihr Reiseleiter:
Prof. Dr. Bashkim Lahi, Archäologe, klassische Abteilung, am Institut für Archäologie in Tirana (Albanien). Ihr Reiseleiter ist einer der erfahrensten Archäologen des Landes und DAI Mitglied. Seit mehr als 40 Jahren führt er verschiedene archäologische Projekte in Albanien und organisierte u. a. Ausstellungen über die Illyrer in Österreich, Deutschland und Italien. 

Besuchte UNESCO-Welterbestätten auf dieser Reise:

  • Ruinenstadt Butrint
  • Historische Zentren von Berat und Gjirokaster
  • Stadt und See Ohrid mit Umgebung
  • Frühchristliche und byzantinische Denkmäler in Thessaloniki
  • Archäologische Stätte Vergina/Aigai
  • Römische Ruinen von Philippi.



Tourverlauf

1. Tag: Anreise nach Tirana

Eigene Anreise nach Tirana. Ankunft gegen Mittag. Nach Ankunft am Flughafen Tirana Erledigung der Einreiseformalitäten und Empfang durch Ihren Reiseleiter.
Fahrt in die Stadt und Besuch des Nationalmuseums (abhängig vom Abschluss der aktuellen Restaurierung). Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Albaniens und Besichtigung des Skanderbeg-Platzes und der Et’hem Bey Moschee. Besuch des historisch interessanten Stadtteils Blloku. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Bewohner Bllokus enteignet und das Gebiet wurde zum Wohngebiet der Staatsführung Albaniens.
Abendessen und Übernachtung in Tirana.

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2. Tag: Tirana – Durrës – Ardenica – Apollonia – Fier (ca. 130 km, ca. 2 Std.)

Fahrt nach Durrës, wo 627 v. Chr. die griechische Kolonie Epidamnos gegründet wurde. Später als Dyrrachium bekannt, war sie neben Apollonia einer der Ausgangspunkte der Via Egnatia. Von dem venezianischen Turm am Hafen entlang der mittelalterlichen Stadtmauern gelangen Sie zum Amphitheater und zu der frühchristlichen Kapelle mit ihren außergewöhnlichen Wandmosaiken aus dem 6. Jahrhundert.

Anschließend Weiterfahrt nach Fier, unterwegs Besuch des Klosters Ardenica und anschließemd das auf einem Hügel liegende Apollonia. In der Antike war die Stadt ein bedeutendes Handelszentrum der Illyrer und pflegte Handelsbeziehungen mit der Magna Graecia und Attika. Sie besuchen das Museum mit erhaltenen Fundstücken und einem byzantinischen Kloster im Innenhof. Außerdem besichtigen Sie ausführlich die umfangreichen Ausgrabungsflächen mit dem antiken Stadtzentrum: Bouleuterion, Triumphbogen, Odeon, große Stoa, sowie Theater und Nymphäum.
Weiterfahrt nach Fier. Übernachtung in Fier.

F/A

3. Tag: Fier – Byllis – Berat (ca. 120 km, ca. 2,5 Std.)

Heute besichtigen Sie zunächst eine der wichtigsten Städte der Illyrer in der Antike; Byllis, auf einem spektakulären Hochplateau gelegen. Die Bewohner dieser Gegend gehörten dem Stamm der Byllionen an. Die im 3 Jh. v. Chr. gegründete Stadt war politisches, ökonomisches und kulturelles Zentrum der Region. Sie besichtigen die Ruinen des Theaters, Spuren der vier Hektar großen Agora und die gut erhaltenen fünf Basiliken.
Anschließend Fahrt nach Berat (UNESCO-Welterbe). Besuch der Festung und des Onufrimuseums, benannt nach dem im 16. Jahrhundert lebenden Ikonenmaler Onufri, einem bedeutender Künstler der orthodoxen Kirchenkunst. Das Museum bietet Einblicke in die byzantinische Kunst und kulturelle Geschichte Albaniens.  
Der weitere Nachmittag steht Ihnen für eigene Entdeckungen zur Verfügung.
Abendessen in der Altstadt von Berat. Übernachtung in Berat.

F/A

4. Tag: Berat – Vlorë  – Butrint – Saranda (ca. 240 km, ca. 5-6 Std.)

Fahrt über Vlorë nach Butrint. Kaffeepause an der Lungomare-Promenade. Weiterfahrt über den Llogara-Pass. Die Panoramastraße über den Llogara-Pass gilt als eine der spektakulärsten Küstenstraßen des Balkans mit eindrucksvollen Serpentinen und weiten Ausblicken entlang der malerischen albanischen Riviera  und wunderschönem Blick auf das Ionische Meer.

Besichtigung von Butrint (UNESCO-Welterbe), dem bedeutendsten archäologischen Fundort Albaniens. Der Legende nach soll Butrint von Flüchtlingen aus Troja gegründet worden sein. Die ältesten Funde datieren ins 10. und 8 Jh. v. Chr. Neben den Römern, die Butrint 228 v. Chr. zu einem Protektorat und später zu einer Veteranenkolonie erklärten, umkämpften auch Byzantiner, Slawen, Normannen und Karl I. von Anjou die Stadt. Im 14. Jh. besetzten die Venezianer Butrint.
Neben dem Theater, das im 3. Jh. v. Chr. im griechischen Stil errichtet wurde, dem Asklepios Tempel und weiteren gut erhaltenen Gebäuden, befindet sich im venezianischen Kastell von Butrint ein archäologischer Park. Sie haben Zeit für eine ausführliche Besichtigung. Schlendern Sie rund um das Forum und zur Agora und betrachten Sie die mächtigen Stadttore.

Weiterfahrt nach Saranda. Abendessen in einem landestypischen Restaurant am Meer.
Übernachtung in Saranda.

F/A

5. Tag: Saranda – Gjirokaster – Pequin – Elbasan (ca. 250 km, ca. 4,5 Std.)

Nach dem Frühstück Fahrt nach Gjirokaster, einer typischen albanischen Bergstadt. Sie besuchen unterwegs das makedonische Grab in Jorgocat.  Der Burgfelsen von Gjirokaster wurde vermutlich schon im 3. Jh. v. Chr. besiedelt. Den Beinamen „Stadt der Steine“ verdankt der Ort seiner einzigartigen Altstadt (UNESCO-Welterbe), die mit Steinplatten aus den nahen Gebirgen gedeckt ist. Einst dienten die so gedeckten Dächer dazu, die Innentemperatur der Häuser zu regulieren. Weiße Außenfassaden, hohe Holzfenster sowie viele kleine Innenhöfe mit riesigen hölzernen Hoftoren bestimmen bis heute das Bild der Altstadt. Sie besuchen die Altstadt, das ethnografische Museum im Geburtshaus des albanischen Diktators Enver Hoxha.

Anschließend fahren Sie nach Pequin, um eine kleine römische Brücke zu besichtigen. Sie ist ein gut erhaltenes Teilstück der Via Egnatia. Danach Fahrt Richtung Elbasan. Bevor Sie Elbasan erreichen, besuchen Sie die Ruinen der römischen Bäder „Mutatio Ad Quintum“ in Bradashesh.
Übernachtung im Hotel in Elbasan.

F/A

6. Tag: Saranda – Selce e Poshteme – Struge (ca. 280 km, ca. 5,5 Std.)

Besichtigung der Festung von Elbasan. Weiterfahrt nach Struge. Die Strecke führt durch die bergige Landschaft Ostalbaniens mit weiten Ausblicken auf abgelegene Täler und traditionelle Dörfer. In Selce e Poshteme Besuch der Illyrischen Königsgräber in der antiken Stadt Pelion, auf einem 795 Meter hohen Hügel gelegen. Die unterhalb der Akropolis liegende Nekropole besteht aus fünf Gräbern aus dem 4. und 3. Jh. v. Chr, die aus dem Felsen geschlagen wurden.
Nach Besichtigung dieser Felskammergräber Weiterfahrt nach Struge in Nordmakedonien.
Übernachtung in Struge.

F/A

7. Tag: Struge – Ohrid – Heraklea Lyncesti – Bitola (ca. 90 km, ca. 2 Std.)

Vormittags Fahrt nach Ohrid am gleichnamigen Ohridsee. Anschließend Besichtigung der Altstadt von Ohrid mit dem antiken Theater.
Optional: einstündige Bootsfahrt auf dem Ohridsee, dem zweitgrößten See der Balkanhalbinsel und zusammen mit der Stadt Ohrid ein UNESCO-Welterbe.

Mit seiner enormen Ausbreitung über eine Länge von 30 km ist der Ohrid See auch heute noch ein Geheimtipp und bezaubert mit einer Melange aus Natur und Kulturerlebnis. Vom Wasser aus eröffnen sich eindrucksvolle Blicke auf die Kirchen von Ohrid, die sich terrassenförmig über dem See erheben.

Gegen Mittag fahren Sie mit Ihrem bequemen Reisebus weiter nach Bitola. Auf dem Weg besichtigen Sie die Ausgrabungsstätte von Herakleia Lyncestis. Die antike Stadt wurde von dem makedonischen König Philipp II., dem Vater von Alexander dem Großen, Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. gegründet. Das antike Theater befindet sich im zentralen Teil der Stadt und dominiert mit seiner architektonischen Schönheit, vor allem mit der geschmückten Südfront. Eine kleine und eine große Basilika, die bischöfliche Residenz und die Basilika in der Nähe der Nekropole sind einige der Überreste aus der frühchristlichen Zeit.
Besonders sehenswert sind die Mosaike aus vorchristlicher Zeit. Sie zeigen zahlreiche detaillierte Motive, wie fruchtbare Pflanzen, Vögel und einen Kampf zwischen Stier und Löwe. Weiterfahrt und Übernachtung in Bitola.

F/A

8. Tag: Bitola – Edessa – Pella – Veria (ca. 170 km, ca. 3,5 Std.)

Sie überqueren nach dem Frühstück mit dem Bus die Grenze nach Griechenland. Sie reisen von der Grenze weiter nach Edessa, einer Kleinstadt, die auch Stadt des Wassers genannt wird. Die Region ist von Massentourismus bisher verschont geblieben und landschaftlich ein echtes Highlight. Sie besuchen die Wasserfälle, für die Edessa bekannt ist.  Bis Ende des 14. Jh. sammelte sich das Wasser in einem kleinen See im Westen der Stadt. Nach einer Naturkatastrophe ergoss sich das Wasser aber durch die Stadt, bis zu einem Abgrund, an dem sich die heutigen Wasserfälle bildeten. In der Nähe sehen Sie noch die antiken Ruinen von Edessa, der ersten Hauptstadt des antiken makedonischen Königreichs.

Weiter geht es nach Pella, dem legendären Geburtsort von Alexander dem Großen und späteren Hauptstadt des Königreichs. Sie besichtigen die monumentale Schlossanlage auf dem nördlichsten Hügel der Stadt mit einer Fläche von 60.000 m². Die Hauptstraße der Agora wurde mit dem Hafen der Stadt verbunden. Die Ruinen sind noch heute gut sichtbar und nach dem berühmten hippodamischen Prinzip konstruiert. Die herausragenden Mosaikböden der Villen sind besonders sehenswert. Weiterfahrt nach Veria und Übernachtung in Veria.

F/A

9. Tag: Veria – Vergina – Thessaloniki (ca. 80 km, ca. 1,5 Std.)

Fahrt nach Vergina, wo sich die makedonischen Königsgräber befinden. Hier besuchen Sie das Grab des Philipp II. von Makedonien und den anliegenden unterirdischen Museumsbaus, der die zahlreichen erhaltenen Grabbeigaben präsentiert. Hierzu zählt u. a. der Stern von Vergina, ein sechzehnstrahliges Sonnensymbol. Die Ausgrabungsstätte bei Vergina ist vermutlich identisch mit der antiken Stadt Aigai, die bis 410 v. Chr. Hauptstadt des Königreiches Makedonien war.
Weiterfahrt nach Thessaloniki und Übernachtung in Thessaloniki.

F/A

10. Tag: Thessaloniki

Willkommen in der zweitgrößten Stadt Griechenlands: in Thessaloniki! Die Stadt ist stolz auf ihre über 2.300 Jahre alte Geschichte mit griechisch, römisch und osmanischen Ursprüngen. Sie wurde 316 v. Chr. von Kassandros gegründet und nach seiner Frau Thessaloniki benannt, einer Halbschwester Alexanders des Großen. Hier überbrachte der Apostel Paulus die erste Botschaft des Christentums (50 n. Chr.). Demetrios, ein römischer Offizier (303 n. Chr.) starb hier als Märtyrer während der Christenverfolgung unter Diokletian. Er wurde Schutzpatron der Stadt sowie von Konstantinopel und Venedig und gilt bis heute als Schutzpatron der Soldaten. Die Basilika Hagios Demetrios gilt als Zentrum der Demetriosverehrung. Sie stammt aus dem 5. Jahrhundert. Dort sind auch seine Reliquien verwahrt.

Freuen Sie sich auf das archäologische Museum und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie der Akropolis, das Römische Forum von Thessaloniki und einige der Kirchen. Genießen Sie die zahlreichen Vorzüge von Thessaloniki, die Kultur und Heiterkeit, die oft unterschätzt wird. Nicht ohne Grund ist die Universitätsstadt besonders bei jungen Leuten heute so beliebt. 
Übernachtung in Thessaloniki.

F/A

11. Tag: Thessaloniki – Philippi – Kavala (ca. 180 km, ca. 2,5 Std.)

Sollten die Ausgrabungen von Amphipolis zugänglich sein, ist dies der erste Stopp am heutigen Tag. Amphipolis wurde 2017 durch den Fund der größten bekannten Grabanlage Griechenlands berühmt. Anschließend Fahrt nach Philippi. Philipp II. übernahm 356 v. Chr. die Kontrolle über die Stadt, vergrößerte sie und ihre Befestigungen und benannte die Stadt nach sich selbst um: Philippi. Die Stadt ist übrigens auch in die Weltliteratur eingegangen: Plutarch schreibt in seiner Biographie des Brutus, dass diesem ein Geist erschienen sei, der ihm weissagte ‚Bei Philippi sehen wir uns wieder‘. Ein Ausspruch, den später auch Shakespeare im Drama Julius Cäsar aufgriff. Bei der Führung besichtigen Sie die Akropolis, das Forum, ein Gymnasion und das Theater.

Weiterfahrt nach Kavala, dem antiken Neapolis und byzantinischen Christopoulos. Auf dem Weg besuchen Sie auf einem Zwischenstopp ein original Wegstück der Via Egnatia. Kavala wurde einst unter makedonischer Herrschaft wohlhabend und war der Hafen für Philippi. Unter den Römern wurde dieser Hafen, auch dank der wirtschaftlichen Bedeutung der Via Egnatia, kommerziell ausgebaut. Kavala beeindruckt heute mit einer malerischen Altstadt auf einer Halbinsel und dem osmanischen Aquädukt, das bis heute das Stadtbild prägt. Abendlicher Spaziergang durch die Altstadt.
Übernachtung in Kavala.

F/A

12. Tag: Kavala – Thessaloniki – Rückreise

Frühstück, Transfer zum Flughafen und Rückflug in Eigenregie.

F


Legende:

F = Frühstück / A = Abendessen


Ihr Reiseleiter: Prof. Dr. Bashkim Lahi

Prof. Dr. Bashkim Lahi ist Archäologe, klassische Abteilung, am Institut für Archäologie in Tirana (Albanien) und korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologisches Instituts (DAI). Das Institut für Archäologie ist eine Abteilung der »Akademie für Albanologische Studien« in Tirana. Dieses universitäre Zentrum ist in den frühen 2000er Jahren aus mehreren Instituten der Universität Tirana und zwei Abteilungen der ehemaligen albanischen Akademie der Wissenschaften hervorgegangen.
Seit mehr als 40 Jahren führt Prof. Dr. Bashkim Lahi verschiedene archäologische Projekte in Albanien und organisierte u. a. auch Ausstellungen über die Illyrer in Österreich, Deutschland und Italien. Ihr Reiseleiter ist zudem Vorreiter für den Kulturtourismus in Albanien und einer der erfahrensten Archäologen des Landes.
Prof. Dr. Lahi publizierte Aufsätze, Ausstellungskataloge und Monographien sowohl in Albanien als auch im Ausland. Er ist zudem Mitautor des Buches „Albanien. Ein Archäologie- und Kunstführer von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert“ (erschienen bei Böhlau, Wien; 1. Edition 19. Februar 2018), mit ca. 600 Seiten.

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Prof. Dr. Bashkim Lahi vom Institut für Archäologie in Tirana.


Leistungen inklusive

  • 12-tägige Experten Studienreise
  • Experten-Programm mit 11 Übernachtungen in ausgewählten 3*-4* Mittelklassehotels (Sterne nach Landeskategorie)
  • Verpflegung lt. Programm: HP (11x Frühstück und 11x Abendessen)
  • Deutschsprachige Experten-Reiseleitung mit Prof. Dr. Bashkim Lahi, Historiker und klassischer Archäologe ab Tirana bis Thessaloniki
  • Lokale RL in Nordmakedonien
  • Lokale RL in Griechenland 
  • Alle Transfers und Überlandreisen im modernen klimatisierten Bus für die komplette Reise
  • Wasser an Bord     
  • Alle Besichtigungen und Eintrittskarten laut Programm
  • Länder- und Reiseinformationen für Albanien, Nordmakedonien und Griechenland
  • Sicherungsschein der R+V Versicherung.


Leistungen exklusive

  • Internationale Flüge – gerne machen wir Ihnen hierzu ein tagesaktuelles Angebot
  • Optional: 1 Stunde Bootsfahrt auf dem Ohrid See (Preis auf Anfrage)
  • Weitere Mahlzeiten und Getränke
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder für Reiseleiter und Fahrer
  • Reiseversicherungen
  • Gepäckträgergebühren.


Hinweise

  • Individuelle Reise-Verlängerung auf Anfrage.
  • Änderungen des Reiseverlaufs bleiben vorbehalten.
  • Es gelten die Reisebedingungen und AGB von Orientaltours.



Übrigens:

Wir organisieren für Sie gerne auch ein individuelles Vor- oder Nachprogramm.

Teilen Sie uns einfach Ihre Wünsche mit!

Termine


09.09.2026 – 20.09.2026

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Preise


pro Person im Doppelzimmer:

3.595,- EUR

Einzelzimmerzuschlag:

335,- EUR

Teilnehmeranzahl


Mindestteilnehmeranzahl

6 Personen

Maximalteilnehmerzahl

12 Personen