Georgien Privatreise – ab 2 Personen, mit Guide!

Legenden, Wein und Gold Georgiens

Eine 11-tägige Orientaltours Privatreise mit Guide.
Optional: Verlängerung in Kachetien oder Swanetien!


Eine Rundreise (ab 2 Personen) mit Blick auf ein Jahrtausende altes Kulturerbe dieses schönen Landes. Mit Ihrem privaten Guide sehen Sie einzigartige Baudenkmäler, Klöster, herrliche Landschaften und erleben Sie die Gastfreundschaft der Georgier.

Der „Balkon Europas” am Kaukasus spielte schon immer eine bedeutsame Rolle aufgrund seiner strategischen Lage zwischen Europa und Asien. Georgien hat viel Geschichte: es ist das antike Kolchis, zu dem Jason segelte, um das goldene Vlies zu erringen. Der Charme von Tiflis beeindruckt mit einer vielseitigen Architektur von Bädern, Moscheen, Synagogen, Kirchen sowie der imposanten  Zitadelle. Bemerkenswert ist, dass alle Volksgruppen aller Weltreligionen friedlich zusammenleben.

Georgien präsentiert sich mit großartigen Berglandschaften, Halbsteppen und historischen Weinanbaugebieten und zählt zu den wichtigsten Ökoregionen der Welt.  Die Reise bietet spannende Einblicke in die vielseitige Geschichte mit traditionellen und aktuellen Bezügen des Landes.

Genießen Sie die Lebensfreude der Georgier und die Früchte der jahrtausendealten Weinbautradition des Landes!


Tourverlauf

1. Tag: Flug nach Tiflis in Eigenregie

Eigene Anreise nach Tiflis. Begrüßung durch den Reiseleiter und Transfer zum Hotel. Den restlichen Tag haben Sie zur freien Verfügung, z.B. um einen ersten Erkundungsspaziergang durch die Straßen Tiflis zu unternehmen. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Tiflis Stadtbesichtigung

Nach dem Frühstück Stadtrundgang: die historische Altstadt Tiflis liegt zu Füßen der Narikala-Burg und verzaubert jeden Besucher mit ihren romantischen Gassen, farbenprächtigen Plätzen und den vielen nahegelegenen Sehenswürdigkeiten. Sie sehen unter anderem die Sioni Kathedrale, die Anchischati Kirche und die Karawanserei.

Bunte Häuser mit geschnitzten Balkonen prägen das Bild an beiden Ufern des Flusses Mtkwari. Mit der Seilbahnfahrt zur Narikala-Burg, bietet sich ein schönes Panorama über die Stadt. Zu Fuß bergab, vorbei an einer Moschee gelangen Sie mitten in die Altstadt, zum Schwefelbäderviertel mit den heißen Quellen, denen die Stadt ihren Namen als  „die warme Stadt“ verdankt.

Nun besuchen Sie die einzigartige Sammlung der Goldschmiedekunst im Nationalmuseum. Bei einer vergleichenden Weinprobe in der Schuchmann Weinbar lernen Sie die Unterschiede zwischen traditionellen und modernen Herstellungsmethoden kennen. Den restlichen Nachmittag können Sie nach Belieben in der Altstadt gestalten, Ihr Reiseleiter steht Ihnen jederzeit zur Verfügung. Übernachtung im Hotel.

F

3. Tag: Tiflis – Gori – Kutaissi (ca. 275 km)

Die Stadt Gori war lange Zeit synonym mit einem einzigen Mann, denn hier wurde Stalin geboren und ging zur Schule. Sie besuchen das Stalinmuseum, vor dem sich das Geburtshaus Stalins befindet. Der Blick auf die Geschichte Stalins ist mittlerweile weniger starr, so sind zwei Räume der politischen Unterdrückung unter Stalin gewidmet.

Im Anschluss kleines georgische Koch Event mit einer einheimischen Familie zu Mittag.  Weiter geht es dann in die Höhlenstadt Uplisziche. Einige steile Treppen müssen überwunden werden, doch dafür werden Sie mit einem grandiosen Ausblick über das Mtkvari Tal belohnt. Uplisziche war das politische und religiöse Zentrum der Region in vorchristlicher Zeit, das auf seinem Höhepunkt um die 20.000 Einwohner hatte.

Weiterfahrt  nach Westgeorgien, in die Kolchis Tiefebene – das Land des Goldenen Vlieses, wo der Legende nach Jason und die Argonauten auf ihrer Suche gelandet sind. Hier liegt die zweitgrößte Stadt Georgiens, Kutaissi – das antike Kutaia. Sie besichtigen die Stadt und die aus dem 11. Jh. stammende Bagrati Kathedrale. Übernachtung im Hotel.

F/M

4. Tag: Kutaissi

Sie erkunden heute die Gegend um Kutaissi und beginnen den Tag mit einer Bootsfahrt durch den Martvili Canyon. Im Anschluss besuchen Sie eine Teefarm und verkosten den Tee vor Ort. Fahrt nach Zchaltubo. Zu Sowjetzeiten war Zchaltubo ein beliebter Kurort auf Grund seiner zahlreichen warmen radonhaltigen Quellen.
Mit dem Zerfall der UdSSR begann jedoch auch der Zerfall des Ortes, der zunächst während des Bürgerkriegs Schauplatz von Pogromen war und anschließend Anlaufpunkt tausender Flüchtlinge aus Abchasien. Mittlerweile ist Zchaltubo mit seinen diversen Sanatorien eine Geisterstadt.

Sie fahren weiter zu der Akademie von Gelati. Die UNESCO-Welterbestätte besteht aus drei Kirchen, einem Glockenturm und dem Gebäude der Akademie, eingebettet in grüne Hänge.  Im 12. Jh. ließ König Dawit die Akademie erbauen und versammelte dort zahlreiche Gelehrte und machte sie zu einem Zentrum der christlichen Kultur und der neuplatonischen Philosophie. Ähnlich beeindruckend ist auch die Lage des Klosters Motsameta hoch oberhalb des Flusslaufs des Tskhaltsitela.  Rückkehr  nach Kutaissi und Übernachtung im Hotel.

F

5. Tag: Kutaissi – Batumi (ca. 160 km)

Am Morgen Besuch auf dem Bauernmarkt von Kutaissi. Auf einfachen Ständen türmen sich kunstvoll errichtete Stapel mit frischem Obst und Gemüse, daneben verschiedenste Gewürze, die den georgischen Gerichten ihren besonderen Geschmack und Duft verleihen.

Fahrt entlang der subtropischen Plantagen zur Schwarzmeerküste in die Stadt Batumi. Batumi ist die Hauptstadt der Autonomen Republik Adscharien und gilt als schönste Stadt an der georgischen Schwarzmeerküste.

Auf dem Weg, etwas außerhalb von Batumi besuchen Sie den direkt am Meer gelegen botanischen Garten. Nach der Ankunft in Batumi unternehmen Sie eine Stadterkundung, die zur Batumi-Piazza, der Medea-Statue und zu dem berühmten Boulevard führt. Ihr Abendessen genießen Sie in einem typischen Restaurant am Strand, das sich in einem beliebten Ausgehviertel befindet. Übernachtung im Hotel.

F/A

6. Tag: Batumi – Gonio – Goderdzi – Achalziche (ca. 170 km)

Nach dem Frühstück besuchen Sie die Festung Gonio. Die Festung Gonio (der frühere Name der römischen Siedlung war Aphsaros) ist eng mit der Legende der Argonauten verbunden. Die Ruinen, die heute noch zu sehen sind, stammen aus dem 1. Jh. nach Christus.

Anschließend lassen Sie Batumi hinter sich und gelangen über den Goderdzi Pass bei einer spektakulären Geländewagenfahrt in den kleinen Kaukasus. Sie gelangen in die Stadt Achalziche und besuchen die Festungsanlage Rabati, die aus dem 12. Jh. stammt. Übernachtung im Hotel, das sich direkt an den Festungsmauern befindet.

F

7. Tag: Achalziche – Wardsia – Borjomi – Bakuriani (ca. 200 km)

Eine Fahrt entlang des malerischen Kura-Tals führt Sie zur Höhlenstadt Wardsia (12 Jh.). Die Stadt wurde im Goldenen Zeitalter Georgiens unter der Regierung der Königin Tamaras in den Tuffstein gehauen. Sie beeindruckt die Besucher bis heute durch ihre Ausmaße und die gut durchdachten Verteidigungsanlagen und Versorgungskanäle.

Nicht nur die Höhlenstadt, sondern auch viele Wachtürme und Festungen sind als Zeugnisse der Jahrhunderte langen Geschichte auf diesem Gebiet erhalten. Durch das georgische Burgenland geht es weiter nach Borjomi. Hier spazieren Sie durch den Stadtpark mit seinen bekannten Heil- und Mineralwasserquellen. Zuletzt Weiterfahrt in das nahegelegene Bakuriani, der Austragungsort der FIS Ski- und Snowboard-Freestyle Weltmeisterschaft 2023. Übernachtung im Hotel.

F

8. Tag: Bakuriani – Gudauri – Stepantsminda (ca. 290 km)

Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Fahrt mit der Schmalspurbahn Kukuschka, die Bakuriani und Borjomi verbindet. Die Bahnfahrt führt Sie durch die Wälder der Borjomi-Schlucht und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 1.200m. Bereits im frühen 20. Jh. wurde die Bahn in Betrieb genommen und beeindruckt durch ihre Streckenführung. Übrigens: eine der Brücken der Bahnlinie wurde seinerzeit vom Ing. Gustave Eiffel konstruiert.

Weiter geht Ihre Reise entlang der Georgischen Heerstraße. Die antike Route durch den Kaukasus verbindet Georgien mit Russland und wurde erstmals im 19. Jh. unter der russischen Besatzung befestigt. Sie führt  vorbei an der Wehrkirche Ananuri und durch enge Serpentinenkurven zu dem Skiort Gudauri. Hier erwartet Sie eine spektakuläre Fahrt mit der neuen Seilbahn über den Kobi Pass nach Kobi. Von dort ist es nur noch ein kurzer Weg nach Stepantsminda, das am Fuß des über 5.000m hohen Bergs Kasbek liegt. Den restlichen Tag haben Sie zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

F

9. Tag: Stepantsminda – Mtzkheta – Tiflis (ca. 210 km)

Von Puschkin in einem Gedicht besungen, liegt auf 2.200m Höhe auf einem Vorberg des Kasbek die Kuppelkirche Zminda Sameba (Dreifaltigkeitskirche). Die Anlage wurde im 14. Jh. erbaut und ist bis heute ein Wallfahrtsort.

Entlang der Heerstraße geht es weiter in die Darjal-Schlucht, die einzige offene Grenze zu Russland, und schließlich in die alte Hauptstadt Georgiens – Mzcheta (heute UNESCO Welterbestätte). Von dieser Stadt aus wurde das Land im 4. Jh. christianisiert. Auf einem Felsen erhebt sich der elaborierte Kreuzkuppelbau des Dschwari-Klosters aus dem 7. Jh. Dort eröffnet sich Ihnen ein wunderschöner Blick auf den Zusammenfluss der Flüsse Aragwi und Mtkwari sowie auf die Swetizchoweli Kathedrale, die Sie anschließend besichtigen. Von dieser wird gesagt, dass ein Engel die ersten Säulen für den Kirchenbau aufgestellt hätte. Anschließend Weiterfahrt nach Tiflis und Übernachtung im Hotel.

F

10. Tag: Tiflis

Nach dem Frühstück treffen Sie Ihren Guide und fahren mit der Metro in einen der Randbezirke Tiflis, wo Sie den großen Bauernmarkt besuchen. Von dort geht es zurück mit dem Taxi und auf den Dry Bridge Flohmarkt, wo Sie Gelegenheit haben die eine oder andere Kuriosität zu ersteigern.

Anschließend besuchen Sie das Justizhaus, die Entsprechung zu unseren Bürgerämtern – jedoch wesentlich effizienter. Am Blumenmarkt vorbei gelangen Sie wieder in die Altstadt und können diese nach Belieben weitererkunden. Übernachtung im Hotel.

F

11. Tag: Rückflug in Eigenregie nach Deutschland

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen entsprechend ihrer Flugzeiten und Rückflug oder individuelle Verlängerung (s.u. auch optionale Verlängerung Kachetien).

F

Legende:
F = Frühstück / M = Mittagessen / P = Picknick / A = Abendessen


Leistungen inklusive

  • 10 Übernachtungen in ausgewählten Hotels mit 3* bis 4* (nach Landeskategorie) inkl. Frühstück
  • Erlebnis-Rundreise laut Programm
  • Überlandfahrten im PKW oder Mini-Bus laut Programm inkl. Flughafentransfers
  • Deutsch/englischsprechender DriverGuide
  • Eintrittsgelder laut Programm
  • Geländewagen an Tag 6 und an Tag 9
  • 1x vergleichende Weinprobe
  • 1x Kochkurs
  • 1 x Mittagessen
  • 1x Abendessen inklusive Wein
  • Sicherungsschein der R+V Versicherung
  • Reise- und Länderinformation Georgien


Leistungen exklusive

  • Internationale Flüge – gerne machen wir Ihnen hierzu ein Angebot
  • Trinkgelder für DriverGuide
  • Weitere Mahlzeiten und Getränke
  • persönliche Ausgaben
  • Reiseversicherungen


Hinweise

  • Programmänderungen bleiben vorbehalten.
  • Es gelten die Reisebedingungen und AGB von Orientaltours.

Empfohlene Flüge mit Turkish Airlines ab Frankfurt, München, Hamburg, Düsseldorf, Berlin,   (jeweils über Istanbul).

Beste Reisezeit: Zwischen April und Oktober.


Optional:


Verlängerungsprogramm Kachetien (4 Tage)

11. Tag: Tiflis – Bolnissi – Dmanissi – Tiflis (ca. 190 km)

Fahrt in die südlich von Tiflis gelegenen Ort Bolnissi und Dmanissi. Bolnissi wurde vor gut 200 Jahren durch deutsche Siedler unter dem Namen Katharinenfeld gegründet. Sie unternehmen einen Spaziergang vorbei an den erhaltenen Fachwerkhäusern und kehren zum Mittagessen in der „Deutschen Mühle“ ein.

Der kleine Ort Dmanissi erregte 1991 Aufmerksamkeit als zum Ende der Grabungssaison eine Archäologin auf einen etwa 1,75 Millionen Jahre alten Unterkiefer stieß. Viele weitere Funde folgten und veränderten die Evolutionstheorie. Sie besuchen die Ausgrabungsstätte und das Museum mit seinen zahlreichen mittelalterlichen Fundstücken. Rückfahrt nach Tiflis und Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

F/M

12. Tag: Tiflis – Sighnaghi – Kvareli – Kisiskhevi (ca. 210 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie die Region Kakheti, in der schon seit 7.000 Jahren Wein angebaut wird. Sie besuchen die romantische Kleinstadt Sighnaghi. Auf einem Hügel gelegen und mit seiner aus dem 18. und 19. Jh. stammenden Architektur, liegt über dem Ort ein mediterranes Flair.

In Kvareli besuchen Sie den Weintunnel des Weingutes Khareba. In dem Dorf Kisikhevi befindet sich das Weingut Mosmieri, Ihrem heutigen Übernachtungsort. Bei einer Führung durch die Weinkeller erfahren Sie mehr über die jahrtausendealte Weinbautradition der Gegend, bevor Sie eine Weinprobe und ein ausgiebiges Abendessen genießen dürfen. Übernachtung im Hotel.

F/A

13. Tag: Kisiskhevi – Gremi – Alaverdi – Telavi – Tsinandali – Kisiskhevi (ca. 90 km)

Heute besuchen Sie die Zitadelle von Gremi, das vom 15. bis 17. Jh. Hauptstadt von Kakheti war. Nach der Zerstörung durch Shah Abbas hat sich jedoch nur die pittoreske Backstein-Zitadelle erhalten. Weiter geht es in das spirituelle Zentrum Kakheti zu der Alaverdi Kathedrale, in deren Garten die Mönche je einen Vertreter von über 120 nur in Georgien heimischen Rebsorten pflegen.

Anschließend Besuch eines Familienbetriebs, der die für den georgischen Naturweinbau essentiellen Tonkrüge Quevri herstellt. Bei einer Tschtscha-Probe verköstigen Sie den traditionellen georgischen Brand, der ein Nebenprodukt der Weinherstellung ist. In Telavi halten Sie an der Batonistsikhe Burg, der Festung des Königs Erekle.

In Tsinandali besuchen Sie das Anwesen der Familie Chavchavadze. Prinz Alexander Chavchavadze war nicht nur der Sohn des ersten georgischen Botschafters in Russland und Patensohn Katherina der Großen, sondern auch Dichter und antizaristischer Aktivist. Rückfahrt zum Hotel. Zeit zur freien Verfügung und Übernachtung im Hotel.

F

14. Tag: Kisiskhevi – Gombori – Tiflis (ca. 100 km)

Über den Gombori-Pass treten Sie heute die Rückfahrt Tiflis an und haben so noch einmal die Gelegenheit die atemberaubende Landschaft Georgiens zu bewundern.

In Tiflis haben Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung, bevor Sie zum Abschiedsabendessen im Restaurant Bina37 eingeladen sind – das Besondere: das Restaurant befindet sich in einer ehemaligen Wohnung in einem normalen Wohnhaus. Übernachtung im Hotel.

F/A

15. Tag: Rückflug in Eigenregie nach Deutschland

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen entsprechend ihrer Flugzeiten und Rückflug nach Deutschland.

F

Legende:

F = Frühstück / M = Mittagessen / P = Picknick / A = Abendessen

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Exkursion nach Swanetien (2 Tage)

5. Tag: Kutaissi – Enguri – Mestia (ca. 220 km)

Von Kutaissi führt Ihre Route nach Swanetien vorbei an der Enguri-Staumauer. Diese liegt an der Grenze zu Abchasien und ist die drittgrößte Talsperre der Welt. Zusammen mit dem unterirdischen Kraftwerk liefert sie 40% der georgischen Stromversorgung – obwohl sie aufgrund mangelnder Instandhaltung weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt.

Weiter geht Ihre Fahrt in das unberührte Swanetien, das heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Dieses uralte Land inmitten des Kaukasus konnte von keinem Herrscher bezwungen werden und bewahrte selbst zu Sowjetzeiten seine eigenen Traditionen.

Zwischen schneebedeckten 4.000er-Gipfeln liegen malerische, mittelalterliche Dörfer mit ihren einzigartigen Turmhäusern. Auf etwa 1.400m Höhe liegt das Dorf Mestia, das sich aus 10 Nachbarschaften zusammensetzt. Dort nehmen Sie die Seilbahn auf den Berg Suruldi, wo Sie die Aussicht über das Tal auf sich wirken lassen können. Abendessen und Übernachtung im Gästehaus.

F/A

6. Tag: Mestia – Ushguli – Mestia (ca. 50 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Geländewagen in das circa 50 km entfernte Ushguli. Der Ort mit seinen etwas mehr als 20 antiken Türmen liegt auf 2.100m Höhe und gilt als der höchste dauerhaft bewohnte Ort Europas.

Sie unternehmen eine Wanderung am Fuß des höchsten Berges Georgien, dem Tschara (5.068m). Je nach Länge der Wanderung besuchen Sie nach Ihrer Rückkehr nach Mestia das ethnographische Museum, das mit zahlreichen besonderen Objekten der Region aufwartet. Abendessen und Übernachtung im Gästehaus.

F/A

7. Tag: Mestia – Batumi (ca. 270 km)

Fahrt entlang der subtropischen Plantagen zur Schwarzmeerküste in die Stadt Batumi. Batumi ist die Hauptstadt der Autonomen Republik Adscharien und gilt als schönste Stadt an der georgischen Schwarzmeerküste.

Auf dem Weg, etwas außerhalb von Batumi besuchen Sie den direkt am Meer gelegen botanischen Garten. Nach der Ankunft in Batumi unternehmen Sie eine Stadterkundung, die zur Batumi-Piazza, der Medea-Statue und zu dem berühmten Boulevard führt. Ihr Abendessen genießen Sie in einem typischen Restaurant am Strand, das sich in einem beliebten Ausgehviertel befindet. Übernachtung im Hotel.

F

Legende:
F = Frühstück / M = Mittagessen / P = Picknick / A = Abendessen

Termine 2020

Auf Anfrage; Anreise täglich
OT-GEO-000-20

Preise pro Person

im Doppelzimmer
1.765,- €

Preise pro Person (Optional: Kachetien)

im Doppelzimmer
600,- €

Preise pro Person (Optional: Swanetien)

im Doppelzimmer
350,- €

Teilnehmerzahl

Mindestteilnehmerzahl
2 Personen

Kontakt

Kontakt zu Orientaltours: Schreiben Sie uns jetzt über unser Online-Formular und wir werden Sie gerne individuell und persönlich beraten – oder hinterlassen Sie uns Ihre Telefonnummer und wir rufen Sie gerne zurück.

Unsere Bürozeiten:

Von Mo. bis Fr. sind wir von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr gerne persönlich für Sie da.

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