Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan – Ins Innere Zentralasiens


Zentralasien – Reise zum Schnittpunkt der Weltkulturen


22-tägige Orientaltours Sonderreise mit der Reisebuch-Autorin und Zentralasien-Expertin Dagmar Schreiber vom 24. Mai bis 14. Juni 2020.

Vor beinahe 2.350 Jahren führte Alexander der Große sein Heer bis nach Zentralasien. In der Folge dieses Feldzugs entwickelte sich in der Region eine ganz neue, die graeco-baktrische Kultur, die sowohl Elemente des Hellenismus als auch der asiatischen Kulturen miteinander verschmolz.

Durch den Handel auf der Seidenstraße wechselten nicht nur wertvolle Waren den Besitzer, auch Ideen, sogar Religionen, wurden verbreitet. Begeben Sie sich ins Herz Zentralasiens und lassen Sie sich begeistern von den großartigen Monumenten Usbekistans, der stillen Majestät unberührter Natur in Tadschikistan und dem unbekannten und ursprünglichen Kirgistan.

Erleben Sie auf dem legendären Pamir Highway das Abenteuer Zentralasien und den Mythos der Seidenstraße unter der Begleitung der erfahrenen Trescher Verlag Reisebuchautorin und Zentralasien-Expertin Dagmar Schreiber.
Aus ihrer Feder stammen u.a. Reiseführer zu KirgistanKasachstan und Tadschikistan, die im renommierten Trescher Verlag erschienen sind. Im Juli 2019 ist ihr jüngster Reiseführer „Zentralasien“ bei Trescher erschienen.
Link zur Verlagsseite: „Reiseführer Zentralasien“.
Link zur Homepage von Dagmar Schreiber: Über die Autorin

Besondere Highlights der Reise:

Sie sehen auf dieser Orientaltours Sonderreise unter anderem die folgenden 
UNESCO Welterbestätten in Usbekistan:

Chiwa (Xiva),
Buchara (Buxoro),
Samarkand (Samarqand),
sowie Pandschakent in Tadschikistan.


Tourverlauf

1.Tag:  Frankfurt – Taschkent

Flug mit Turkish Airlines nach Taschkent. Ankunft in der Nacht. Nach der Ankunft visafreie Einreise. Transfer und Übernachtung im Hotel.

2.Tag:  Taschkent

Nach dem Frühstück beginnen Sie die Stadtbesichtigung Taschkents mit der Medrese Barak Khan und sehen im weiteren Verlauf des Tages das Kaffal Schaschi Mausoleum und das Museum für Angewandte Kunst mit dem schönsten Kunsthandwerk des Landes. Eine Fahrt mit einer der wenigen Metros Zentralasiens bietet Ihnen ganz neue Einblicke. Die aufwendig gestalteten Stationen sollen zu den schönsten der Welt gehören. Übernachtung im Hotel.

F/A

3. Tag: Taschkent – Nukus – Chiwa

Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Nukus. Besuch des Savitsky Museums und der Nekropole Mizdakhan. Fahrt nach Ayaz Kala. Besuch der Ausgrabungen Ayaz Kala und Toprak Kala. Anschließend weiter nach Chiwa Übernachtung im Hotel.

F/A 

4. Tag: Chiwa

Die 2.500 Jahre alte Oasenstadt Chiwa ist ein Juwel in Türkis mit ihren intakten Altstadtmauern: orien­­talische Ornamentik, schattige Innenhöfe, das warme Leuchten der Mauern aus Lehm, sowie Moscheen, Medresen, Mausoleen und Minarette – alle verziert mit Tausen­den türkisfarbener Fliesen. Hier in Chiwa besuchen Sie ein Frauenprojekt wo die Frauen der Region Teppiche und Suzanis  herstellen.

Sie schlendern durch die Gassen und sehen einzig­­artige Baudenkmäler: das Minarett Kelte Minar und die Medresse Muhammad Amin Khan, die Freitagsmoschee Djuma mit einer von 213 kunstvoll geschnitzten Holzsäulen getragenen Decke, die Kunya Ark-Zitadelle, Minarett und Medrese Islam Khodja, sowie den Pachlavan Machmud Komplex und den Tasch Hauli Palast. Den Sonnenuntergang genießen Sie auf der Stadtmauer. Übernachtung im Hotel.

 F/A 

5. Tag: Chiwa – Buchara (ca. 450 km, 8 Std.)

Frühstück im Hotel, anschließend Fahrt auf der Seidenstraße durch die Wüste Kysylkum (Rote Wüste) mit Überquerung des Flusses Amur Darja nach Buchara. Unterwegs Picknick. Am frühen Abend sind Sie bereits in dercharmanten Oasenstadt Buchara und wohnen direkt in der Altstadt. Übernachtung im Hotel.

F/P/A

6. Tag: Buchara

Legendär reich war einst die Oasenstadt Buchara, ein wichtiger Knotenpunkt an der Seidenstraße, Sitz des eleganten Samanidenhofes und Zentrum des Islams in Zentral­asien. Sie besuchen heute das Samaniden-Mausoleum außerhalb der Altstadt. Wer einen tollen Blick von oben auf das Mausoleum und die Umgebung haben will, der steigt ins benachbarte Riesenrad!

Weiterhin beeindruckt die imposante Zitadelle Ark und das Mausoleum Chaschma Ayub aus dem 12. Jh., ein sehr charakteristischer Bau mit einem hohen Kegeldach und mehreren Kuppeln. Die Altstadt Bucharas ist intakt – und angenehmerweise für Autos gesperrt, das Leben nimmt in den Gassen zwischen den Lehmhäusern seinen gemächlichen Gang. Sie sehen  das jüdische Viertel mit den wenigen verbliebenen Buchara-Juden  in ihrer Gemeinde. Zu Fuß besichtigen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, wie den Poikalon-Komplex mit Moscheen und Medresen, die Marktkuppelbauten, den Labi-Hauz-Komplex mit der Medresse Nadir Devon Begi, der gegenüberliegenden Pilgerherberge Chanaka und dem Wasserbecken (Hauz) in der Mitte des Platzes.

Alte Künste wie die Goldstickerei, Miniaturmalerei, Puppenmacherei und Messerschleiferei sind in der Altstadt noch lebendig. Bemerkenswert ist auch die Chor-Minor-Moschee. Abendessen mit Folklore in der Medrese Nodir Devon Begi. Übernachtung im Hotel.

F/A

7. Tag: Buchara – Sharisabs – Samarkand

Fahrt in Richtung Samarkand mit Besichtigung in Sharisabs unterwegs. Sie besichtigen die Ruinen von Aksarai Palast, die Kok Gumbaz Mosche und den Dorus Saodat Komplex. Anschließend Weiterfahrt nach Samarkand und Übernachtung im Hotel.

F/A

8. Tag: Samarkand

Nach dem Frühstück starten Sie mit den ersten Besichtigungen in Samarkand. Die Ruinen der großen Bibi-Chanum Moschee, ein Prachtbau, der innerhalb von nur 5 Jahren errichtet wurde. Abschließend können Sie auf dem benachbarten Basar regionale Nüsse und getrocknete Früchte erstehen oder einfach nur die Atmosphäre schnuppern.

Besichtigen Sie den Registan-Platz, einen der schönsten Plätze der Welt, mit den prächtigen umgebenden drei Medresen. Nach einem ausführlichen Rundgang geht es weiter zur imposanten Grabstätte von Amir Timur und seinen Verwandten, das Grabmal von Gur Emir. Im Stadtviertel der Bäcker dürfen Sie anschließend das berühmte Samarkander Brot backen und kosten. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

F/A

9. Tag: Samarkand

Viele Baudenkmäler sind wertvolle Zeitzeugen der blühenden Vergangenheit Samarkands. Falls Interesse und Zeit, Besuch einer Teppichknüpferei. Am Vormittag besuchen Sie den großen Komplex der Nekropole Shah-i-Zinda mit ihren vielen schönen Grabstätten. Nehmen Sie sich Zeit, um das Kommen und Gehen der frommen Pilger zu beobachten. Das stimmungsvolle Licht- und Schattenspiel auf den blau glasierten Fayencen lässt sich wunderbar fotografisch in Szene setzen.

Außerdem besuchen Sie das Afrosiab Museum und das Observatorium des Ulugbek mit einem riesigen, in dem Felsen hineingetriebenen Sextanten sowie eine traditionelle Papiermanufaktur wo das berühmte Samarkander Papier hergestellt wird. Abends traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie mit Plov, dem Nationalgericht ein gebettet in einen kleinen Kochkurs. Übernachtung im Hotel.

F/A

10. Tag: Samarkand – Pandschakent – Maghiyan (ca. 60 km, 2 Std.)

Heute fahren Sie zur usbekisch-tadschikischen Grenze bei Jarteppa. Grenzübergang und Umstieg auf Minivans, die die Gebirgsstrecken besser bewältigen können. Ihre erste Station ist Pandschakent, einst eine Handelsstadt an der Seidenstraße. Neben Pandschakent sehen Sie die Ruinen der sogdischen Stadt Sarasm (UNESCO Weltkulturerbe), die seit 1947 ausgegraben wird und ein wichtiger archäologischer Fundort in Tadschikistan ist.

Die alte Stadt Pandschakent hatte ihre Blüte vor allem im 7. und 8. Jh., als sie Hauptstadt eines sogdischen Fürstentums war. Zerstört wurde sie durch die arabische Eroberung des Landes. Die Besonderheit des Fundortes sind Wandmalereien, die sich in den Häusern der Oberschicht und in den Tempeln der Stadt fanden. Hieraus leitet sich die Bezeichnung „Pompeji Tadschikistans“ ab. Im Rudakimuseum bekommen Sie ergänzende Informationen und können Fundstücke aus der Epoche bewundern.

Danach Weiterfahrt ins Dorf Maghiyan am Fuße der Serafschan-Bergkette, wo wir ein Handwerkerinnenprojekt besuchen und etwas über die Sitten und Bräuche der Region erfahren. Übernachtung in Privatpensionen.

 F/A

11. Tag: Maghiyan – Iskandarkul (ca. 200 km, 5-6 Std.)

Weiterfahrt zum wunderschönen türkisfarbenen Bergsee Iskandarkul, dem größten See des Fan-Gebirges. Der Name des Sees geht auf Alexander den Großen zurück, dessen Pferd der Legende nach im See ertrunken sein soll. Entsprechend ergibt sich das Wort Iskandarkul aus der persischen Aussprache des Namens Alexander = Iskander und dem tadschikischen Wort für See, „Kul“. Auf dem Weg besichtigen Sie ein Mausoleum Bosharo. In Iskandarkul beziehen sie ein kleines Gästehaus.

F/A

12. Tag: Iskandarkul – Duschanbe (ca. 140 km, 2-3 Std.)

Schöner Spaziergang zu den „Niagara-Fällen des Fan-Gebirges“, einem 40 m hohen Wasserfall. Nach einem Picknick am See machen Sie einen Bummel durch das beschauliche Dorf Saritag. Danach Weiterfahrt in die grüne Hauptstadt Duschanbe, Abendessen in einem lokalen Restaurant und Übernachtung im Hotel.

F/P/A

13. Tag: Duschanbe

Sie starten zu Ihrer Erkundungstour und erleben Duschanbe als grünste der zentralasiatischen Hauptstädte mit vielen Parks und Alleen. Im Zentrum steht die elf Meter hohe Somoni-Statue, die dem Gründer der Samaniden-Dynastie gewidmet ist und ein Wahrzeichen der Stadt darstellt.
Über den Rudaki-Prospekt und den Unabhängigkeitsplatz kommen Sie zum Altertumsmuseum. Hier können Sie die größte Buddhastatue Zentralasiens bewundern, (den 12 Meter langen „schlafenden Buddha“, der von Archäologen ausgegraben wurde. Im Anschluss besuchen Sie das kleine Gurminj Museum mit antiken, traditionellen Musikinstrumenten. Abendessen im lokalen Restaurant. Übernachtung im Hotel.

F/A

14. Tag: Duschanbe – Kalaikhum (ca. 350 km, 9-10 Std.)

Die Fahrt führt über den Chaburabot Pass (3.252 m) im Westpamir. Bei der Auffahrt zum Pass gibt es einige Blumenwiesen mit Orchideen zu bestaunen. Unser Ziel ist das Städtchen Kalaikhum am Pandsch, ein Hauptzufluss des berühmten Amu Darya (Oxus) Fluss. Hier leben die Pamiri, eines der ältesten Völker Mittelasiens. Übernachtung im Hotel.

F/A

15. Tag: Kalaikhum – Khorog (ca. 240 km, 7-8 Std.)

Die Straße führt entlang des Pandsch Flusses. Den ganzen Tag werden wir am anderen Ufer Afghanistan und den großen Unterschied im Lebensstil zwischen den afghanischen und den tadschikischen Pamiri sehen können. Bei einem Halt unterwegs werden Sie die Gelegenheit haben, das Dorfleben fotografisch zu verewigen. Chorog ist das administrative Zentrum der Pamir Region. Die Stadt liegt tief im Tal, wo der Fluss Ghund in den Pandsch mündet. Übernachtung im Hotel.

F/A   

16. Tag: Khorog – Ishkashim (ca. 120 km, 4-5 Std.)

Vormittags besuchen Sie den höchsten Botanischen Garten des Landes auf 2.300 Meter Höhe. Zu Recht sind die Einwohner stolz auf dieses schöne Fleckchen. Wer friert, erfreut sich an den berühmten heißen Heilwasserquellen von Garm Chashma, wer Kostbarkeiten liebt, lernt Neues in der Edelsteinfabrik für Spinell (nicht weit Ishkashim). Der unter dem Namen Lal bekannte hiesige Edelstein ist dem Rubin in Farbe und Konsistenz sehr ähnlich und bereits seit dem 14. Jahrhundert (viel länger, seit Ewigkeiten!) hier bekannt.

Auf ihrem Weg nach Ishkashim reisen Sie mit schönen Ausblicken, Aussicht auf den Pamir links und bei guter Sicht mit etwas Glück den Hindukusch voraus. Erfreuen Sie sich an grandiosen Ausblicken auf Bergriesen mit mehr als 6.000 Meter Höhe. Der Pamir wird auch das Dach der Welt genannt und beeindruckt jeden Reisenden mit einigen der höchsten Berge der Welt. Übernachtung im Gästehaus.

F/A 

17. Tag: Ishkashim – Langar (ca. 160 km, 4-5 Std.)

Kurz hinter Ishkashim beginnt eine der kulturell und landschaftlich einmaligen Regionen Zentralasiens. Der sogenannte Wachan-Korridor wird vom Pandsch und seinen Nebenflüssen Pamir und Wachan gebildet. Im Norden grenzen die Eisriesen der Schochdara-Gebirgskette, welche noch zum Gebirgssystem des Pamir zählen, an das weitläufige Tal.
Im Süden, bereits auf afghanischer Seite, ragen die Berge des Hindukusch empor. Einmalige Panoramablicke eröffnen sich: Links sind höchsten Gipfel im Südpamir: Pik F. Engels (6.507 m. ü. NN) und Pik Karl Marx (6.723 m. ü. NN) und rechts die breiten Schotterbänke des Pjansch. Bei Jamchun besuchen Sie die besterhaltene Festung im gesamten Wachan Tal (3. Jh. v. Chr.) und statten den heißen Quellen von Bibi Fatima einen Besuch ab. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus.

F/A

18. Tag: Langar – Bulunkul See – Alichur – Murgab (ca. 250 km, 6-7 Std.)

Der Ort Langar liegt am Zusammenfluss von Pamir und Wachan und besitzt ein kleines Museum mit schön geschnitzten Holzsäulen. Nach dem Frühstück werden Sie die Gegend mit schönen Ausblicken auf Afghanistan verlassen. Von den eisbedeckten Gipfeln des Wachan Korridors und über den Pamir Fluss, der die Grenze markiert, reisen Sie in Richtung Murgab. Die Strecke wird anders, einsamer und karger. Rote, graue und schwarze Berge wechseln sich ab.

Nach der Passüberquerung des Khargush – Passes (4.271 Meter) folgt die Ebene und das heutige Ziel: Alichur. Diese Hochebene wird schon lange als Weidefläche genutzt. Eine kleine Abzweigung führt zu den schönen Seen Bulunkul und Jaschylkul in einer Mondlandschaft auf 3.700 Meter. Hier leben Pamir-Tadschiken und kirgisische Halbnomaden in einer harten, aber sehr gastfreundlichen Umgebung. Sie erfahren mehr über die Menschen und deren Traditionen in solch abgelegenen Bergregionen. Homestay in Alichur.

F/A

19. Tag: Murgab – Kizilart – Osh (ca. 400 km, 8-9 Std.)

Passfahrt nach Karakul und Grenzüberquerung bei Kizil Art und Weiterfahrt nach Osh. Ankunft am Abend und Übernachtung im Hotel.

F/A

20. Tag: Osh und Flug nach Bischkek

Heute wandern Sie auf den Berg Solomon, der die Stadtsilhouette von Osh beherrscht. Aufgrund seiner Form wird er mit einer liegenden schwangeren Frau verglichen und als Pilgerort von einheimischen Frauen genutzt, um Fruchtbarkeit zu erflehen. Zusätzlich befinden sich  hier unter anderem 4.000 Jahre alte Felsbilder und das Baburs Haus, dessen Moschee ebenfalls ein Pilgerort für Muslime darstellt. Abends Flug nach Bischkek und Übernachtung im Hotel.

21. Tag: Bischkek

Nach dem Frühstück besichtigen Sie im Rahmen einer Stadtrundfahrt Bischkek, die Hauptstadt des Landes, ehemals bekannt als die „sozialistische Idealstadt“ mit ihrem Reißbrettgrundriss, den grünen Parkanlagen und großzügigen Alleen, dem Kunst- und ethnographischen Museum (je nach Zeitplan), sowie dem hiesigen „Weißen Haus“, einem Parlamentsgebäude aus weißem Marmor (von aussen).

Anschließend Besuch des Osh-Basars, auf dem nahezu alles von Nahrungsmitteln über Kosmetika und Kleidung bis zu Autoteilen angeboten wird.Neben kirgisischen Souvenirs wie weißen Filzhüten und Teppichen, bieten Koreaner, Chinesen und Russen hausgemachte Spezialitäten an.

Zum Abschluss des Tages Fahrt in den nahegelegenen Ala Artscha Park. Ala Artscha bedeutet „vielfarbige Wacholder“, dessen Namen der Park durch seinen ausgedehnten Bewuchs mit dem halbkugeligen Wacholder erlangt hat. Genießen Sie die reichhaltige Flora und Fauna des Parks, der im Sommer ein beliebtes Naherholungsziel zahlreicher Kirgisen ist. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

F/A

22. Tag: Rückflug nach Deutschland

Nachts oder frühmorgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Legende:
F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen / P = Picknick


Leistungen inklusive

  • Internationale Flüge mit Turkish Airlines in der Economy-Class Frankfurt-Taschkent und Bischkek – Frankfurt, inkl. Steuern und Gebühren (Stand: 12. Feb. 2019)
  • 22-tägige Rundreise lt. Programm
  • Inlandsflüge Taschkent – Urgench, Osh – Bischkek
  • 16 Übernachtungen im Doppelzimmer in ausgewählten Hotels der Mittelklasse
  • 5 Übernachtungen in ausgewählten Homestays/Gästehäusern
  • Verpflegung lt. Programm, Frühstück ab Tag 2 bis Abendessen an Tag 21
  • Alle Transfers und Überlandfahrten lt. Programm
  • Alle Eintrittsgelder und Gebühren lt. Programm
  • Fach-Reiseleitung mit Expertin und Buchautorin Dagmar Schreiber ab Deutschland
  • Zusätzlich: lokale, Qualifizierte deutschsprachige Reiseleiter
  • Touristensteuer und Mehrwertsteuer Usbekistan
  • Reiseliteratur
  • Sicherungsschein der R+V Versicherung


Leistungen exklusive

  • Visagebühren für Tadschikistan. Kosten: derzeit 80,- Euro pro Person für 60 Tage (Stand: 12.02.2019).
    Einholung online als E-Visa möglich.
  • Gebühr Pamir, ca. 30,- Euro (Stand: 07.02.2019)
  • Weitere Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder für Gepäckträger, Reiseleiter und Fahrer
  • Foto- und Videogebühren in Usbekistan
  • Sonstige persönliche Ausgaben


Hinweise

  • Programmänderungen bleiben vorbehalten.
  • Dies ist eine Erlebnisreise mit Expeditionscharakter. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung und benötigen den Nachweis einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholkostendeckung.
  • Es gelten die Reisebedingungen und AGB von Orientaltours.
  • Programmänderungen bleiben vorbehalten


Übrigens:

Wir organisieren für Sie auch gerne ein individuelles Vor- oder Nachprogramm.

Teilen Sie uns einfach Ihre Wünsche mit!

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Pamir Reisen

Termine 2020

24.05.2020 - 14.06.2020
OT-UZBTJKKGZ-001-20

Preise pro Person

im Doppelzimmer
4.595,- €
Einzelzimmerzuschlag
450,- €*
*nur in Hotels möglich, in den Gästehäusern nicht garantiert

Teilnehmerzahl

Mindestteilnehmerzahl
10 Vollzahler
Maximalteilnehmerzahl
15 Personen

Kontakt

Kontakt zu Orientaltours: Schreiben Sie uns jetzt über unser Online-Formular und wir werden Sie gerne individuell und persönlich beraten – oder hinterlassen Sie uns Ihre Telefonnummer und wir rufen Sie gerne zurück.

Unsere Bürozeiten:

Von Mo. bis Fr. sind wir von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr gerne persönlich für Sie da.

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